Buchtipp: Couchsurfing in Russland

„Hinter der Absperrung geht es 500 Meter in die Tiefe, wir stehen am Rand eines riesigen Kraters. ‚Willkommen am Arschloch der Welt!‘, ruft die Leiterin der Dezernate Kultur und Jugend der Stadtverwaltung…“

In diesem humorvollen, informativen, direkten und spannendem Schreibstil verfasst Stephan Orth sein neuestes Buch „Couchsurfing in Russland – Wie ich fast zum Putin-Versteher wurde“. Auf der Suche nach Wahrheit und dem authentischen Leben in Russland macht sich der Autor auf den Weg und reist, um nur einige Stopps zu nennen, nach Moskau, Grosny, Sankt Petersburg und Wladiwostok von Couch zu Couch.

Wieso Putin und Wodkarausch? Das sind Fragen, denen der ehemalige Spiegel Online Redakteur auf den Grund geht und zwar auf eine sehr nahe Art und Weise – ihm geht es um die direkte Begegnung mit der Bevölkerung. Auf seiner Couchsurfing-Reise durch das größte Land der Welt entdeckt er, wie viel Herzlichkeit hinter der groben Fassade der Russen steckt.

Teilt mit Stephan Orth seine einzigartig direkte Erfahrung, die Zusammenhänge zwischen Politik, der riesigen Fläche des Landes und den Charaktereigenschaften der Bewohner aufzeigt. Nach dem Bestseller „Couchsurfing im Iran – Meine Reise hinter verschlossenen Türen“ ist „Couchsurfing in Russland – Wie ich fast zum Putin-Versteher wurdeStephan Orths neuestes Werk. Das im Piper Verlag erschienene Buch ist unsere Empfehlung des Monats!

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