Roadtrip: Jæren, Norwegen

Ich fuhr extra früh los, um möglichst wenig in der ewig zu früh nahenden Dunkelheit fahren zu müssen und noch ein bisschen von der grandiosen Herbstlandschaft in Norwegen sehen zu können. Mit meinem Aufenthalt in Hoddevik war ein langgehegter Traum viel mehr als nur in Erfüllung gegangen und so richtig wusste ich nicht, was danach noch kommen sollte.

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Die Fahrt in Richtung Süden fühlte sich irgendwie an, als wäre ich schon nach der Hälfte meiner Zeit, viel zu früh, auf dem Heimweg. Am Morgen ärgerte ich mich noch kurz, dass ich nicht einfach mal an einem Ort bleiben kann. „Never leave a wave“ hatte sie geschrieben und sicherlich hatte sie Recht!?

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„Never leave a wave“

Sechs Tage später saß ich mit ca. 20 Surfern über einem Riff an der Küste von Jæren und surfte – völlig fertig von den Sessions der letzten Tage – perfekt laufende Wellen in der Nachmittagsdämmerung. „Have you been to Point Perfect the last days?“ fragte mich eine von ihnen und ich konnte nicht glauben, dass es wirklich einen noch besseren Surfspot in Jæren geben sollte.

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Abends legte meine Fähre im Hafen von Stavanger ab in Richtung Dänemark und so endete dieser Roadtrip wie er begonnen hatte – mit einem Bier und einem Grill in „Cold Hawaii“. Danke Norwegen!

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